Vortrag im Deutschen Museum für Fototechnik in Deidesheim

Vortrag im Deutschen Museum für Fototechnik in Deidesheim. Am 08.11.2018 halte ich in Deidesheim einen Vortrag mit Lichtbildern: Zwischen Alltag und Hoffnung in Afghanistan Nähere Informationen entnehmen sie bitte dem LinkAus meinen zahllosen Reisen in das Land am Hindukusch werde ich eine Auswahl meiner Bilder zusammen stellen. Hier ein paar Fakten

  • Am 20. Oktober wurde in Afghanistan ein neues Parlament gewählt. Die Wahl erfolgte drei Jahre später als vorgesehen, weil es Unklarheiten über den Wahlmodus gab. Während der Wahl gab es mehrere Anschläge, bei denen mindestens neun Menschen ums Leben gekommen sind. Die Ergebnisse werden Mitte November erwartet.
  • Das Leben in Afghanistan ist von Gewalt geprägt – eine Folge von vielen bewaffneten Konflikten und Kriegen in den vergangenen Jahrzehnten.
  • Die radikalislamischen Taliban und auch der „Islamische Staat“ (IS) kämpfen gegen die Regierung. Sie verüben häufig Terroranschläge.
  • Zur Befriedung des Landes gab es von 2001 bis 2014 die internationale Isaf-Mission in Afghanistan. Aktuell sind dort etwa 43.000 ausländische Soldaten stationiert. Die US-Regierung hat 15.000 Soldaten an den Hindukusch geschickt. Die Bundeswehr hat etwa 3.200 Soldaten dort.
  • Von 2009 bis 2017 sind nach UN-Angaben in Afghanistan mehr als 28.000 Zivilisten getötet und fast 60.000 verletzt worden.
  • Seit Dezember 2016 gab es 16. Abschiebeflüge, in denen abgelehnte Asylbewerber per Sammelflug nach Afghanistan abgeschoben wurden.

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